29.10.2018

Mitsubishi Outlander PHEV - die

nächste SUV-Hybrid-Generation



Mitsubishi spendierte seinem Outlander PHEV einen neuen Antriebsstrang. Damit bietet der Plug-In-Hybrid um 11 Prozent mehr Leistung, die Kapazität der Antriebsbatterie wuchs um 15 Prozent auf 13,8 kwh, die Höchstgeschwidigkeit im Elektromodus wuchs auf 135 km/h.
Die rein elektrische Reichweite beträgt nun nach dem neuen WLTP-Modus 45 Kilometer. Preislich startet der neuen Mitsubishi Outlander PHEV bei 45.450,- €.












12.10.2018

Hyundai Nexo - die neue

Generation an Wasserstoffautos



Der neue Hyundai Nexo (Bild) ist bereits die zweite Generation an Wasserstofffahrzeugen des koreanischen Herstellers. Hyundai investiert in großem Umfang in diese "Null-Emissions-Mobilität. Der Elektromotor leistet 120 kW und soll eine Reichweite von 660 Kilometer mit einer Betankung schaffen.

Die SOLH2UB Wasserstoff-Betankungsanlage, die der Technologie-Partner Fronius in Thalheim bei Wels jetzt in Betrieb nahm, soll zeigen, dass dieses Konzept auch funktioniert.

In einem nächsten Schritt will Hyundai auch Fuel Cell Electric Trucks und Busse für den Schwerverkehr in der Schweiz, Österreich und Norwegen auf den Markt bringen.


www.hyundai.at





2.10.2018

Ford setzt stark auf Hybridantrieb


Ford setzt weiter stark auf die Hybrid-Technologie und wird die Angebotspalette der Mondeo Hybrid-Modelle ausbauen. Schon 2019 soll diese Offensive mit dem Mondeo Traveller Hybrid starten. Bereits die aktuelle Mondeo-Generation beinhaltet eine Hybrid-Variante mit der viertürigen Limousine.






29.9.2018

URBANETIC als Stadttransportlösung



Mit dem Vision URBANETIC präsentiert Mercedes-Benz ein völlig neues, revolutionäres Mobilitätskonzept, das über bisherige Ideen rund um autonome Fahrzeuge hinausgeht. Der Vision URBANETIC hebt die Trennung von Personenbeförderung und Gütertransport auf. Er ermöglicht eine bedarfsgerechte, nachhaltige und effiziente Beförderung von Personen und Gütern.
Bei einer Fahrzeuglänge von 5,14 Meter und einer Laderaum-länge von 3,70 Meter kann er als "Ride-Sharing-Fahrzeug" bis zu zwölf Passagiere, oder imCargo-Modul bis zehn EPAL-Paletten befördern.
Zudem integriert das Konzept eine IT-Infrastruktur, die eine autonom fahrende Flotte flexibel und effizient auf Basis des aktuellen Beförderungsbedarfs teuern kann.





19.9.2018

PHEV - Ford´s erster Hybridantrieb auch für Kleintransporter

Transit PHEV from Michael Stenzel on Vimeo.


Ford hat Großes vor und will in den nächsten Jahren den Markt an alternativen Antrieben mitbestimmen: Bis 2022 sollen nicht weniger als 40 neue Elektrofahrzeuge auf die Straße rollen. Die Vorhut dazu bildet der Transit Custom PHEV den wir bereits fahren durften.

www.ford.at


19.7.2018

Steuersparen beim Autokauf

noch bis 30. August


Mit Zulassungsdatum 1.9.2018 stellt ganz Europa auf ein neues Verfahren der Verbrauchsmessung bei Pkw um. Der neue WLTP – Zyklus ersetzt den seit 1992 in Europa vorhandenen NEFZ. Dieser beinhaltet einen anderen Fahrzyklus bei den zur Zerti-fizierung notwendigen Testfahrten als bisher. Durch diesen neuen Testzyklus soll sichergestellt werden, dass die ange-gebenen und zertifizierten Verbräuche eher dem praktischen Fahrbetrieb entsprechen.

Neben dem Einbeziehen von bestimmten Sonderausstattungs-merkmalen in die Zertifizierung, wie zum Beispiel höheres Gewicht durch ein Schiebedach oder größere Felgen, wird auch die Dauer der Testfahrt verlängert, und die gefahrene Geschwindigkeit erhöht.

Das neue Messverfahren führt zu höheren Verbräuchen und somit auch höheren CO2 Werten. Diese erhöhen wiederum die abzuführenden NoVA. Damit werden ab 1.9.2018 zuzulassenden Fahrzeuge um diesen NoVA – Anteil teurer und für das gleiche Fahrzeug sind dann höhere Abgaben zu entrichten.





11.7.2018

Hyundai mit neuen, sauberen

Euro 6d-Temp Motoren




Hyundai hat seinem Kleinwagen i20 ein Update gegönnt (Foto). Mit dabei sind auch überarbeitete Triebwerke.  Die angebotenen und serienmäßig mit Start-Stopp-Automatik ausgerüsteten Benzinmotoren entsprechen bereits der neuesten Abgasnorm Euro 6d-Temp. Das bedeutet: Der i20 hält die vorgeschriebenen Grenzwerte nicht nur auf dem Prüfstand, sondern ebenso bei realen Fahrbedingungen im Straßenverkehr, dem so genannten Real Driving Emission-Test (RDE).

Im Motorenprogramm für den i20 finden sich zwei Aggregate, die jeweils in zwei Leistungsstufen angeboten. Den Einstieg bildet ein 1,25-Liter-Vierzylinder, der wahlweise 75 oder 84 PS leistet. Dazu gibt es einen 1,0 Turbo-GDI-Benzindirekteinspritzer, der entweder 100 PS oder 120 PS bietet und über einen Ottopartikelfilter verfügt, der vor allem Stickoxide herausfiltern und so erheblich zur Reduzierung der Feinstaubbelastung beitragen soll.

www.hyundai.at







6.7.2018

Die neuen Elektrotransporter

von Mercedes Benz

eDrive@VANs from Michael Stenzel on Vimeo.

Mercedes Benz präsentierte seine zwei Elektrotransporter eVito und eSprinter die 2019 auch in Österreich zu haben sein werden. Beide Nutzfahrzeuge werden rein elektrisch angetrieben, haben eine Reichweite von 100 bis 150 Kilometer je nach Einsatzbedingungen und können eine Nutzlast von rund 900 Kilogramm transportieren.





1.5.2018

Rauchverbot in Autos



Mit 1. Mai gilt auch in Österreich ein Rauchverbot in Pkw, wenn sich Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahren darin befinden. Ausgenommen davon sind Taxis. Bei Verstößen droht eine Verwaltungsstrafe bis zu 100,- Euro, im Wiederholungsfall sogar bis zu 1000,- Euro. In anderen Ländern Europas gibt es derartige Rauchverbote bereits.

Nich ganz einfach wird sich allerdings wohl die Exekution dieses neuen Gesetzes gestalten.



Die Highlights von Ford auf der Vienna Autoshow 2018

Ford auf der Vienna Autoshow 2018 from Michael Stenzel on Vimeo.

www.ford.at



Eclipse Cross - der neue SUV

Mitsubishi Eclipse Cross from Michael Stenzel on Vimeo.

Eclipse Cross nennt Mistubishi das neue Mittelklasse SUV, das noch vor den Vienna Autoshow offiziell in Wien präsentiert wurde. Als Antrieb dient ein 163 PS Benzinmotor. Zu haben ist der Eclipse Cross mit 6-Gang-Schaltgetrieb oder CVT-Automatik mit Vorderrad- oder Allradantrieb ab 25.900,- € (2WD) bzw. 32.400,- € (4WD)-

www.mitsubishi.at



Hyundai i30: Der Dritte im Bunde


Die Hyundai i30-Modellfamilie wächst weiter: Nach dem 5-Türer und dem Kombi präsentieren die Koreaner nun eine Fließheckvariante. Der i30 Fastback zeigt die Linienführung eines Coupés bietet aber 5 Türen und 5 Sitze. Motorisiert ist er etnweder mit einem 3-Zylinder Turbo-Benziner mit 120 PS oder einem 4-Zylinder Turbo-Benziner mit 140 PS. Mitte 2018 wird ein 1,6 CRDi mit 110 oder 136 PS nachgereicht. Einstiegspreis sind akteull 24.990,- €.


www.hyundai.at



Seat mit Umweltinitiative 2018


Mit rund 17.200 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 5,0 % erzielte Seat heuer den Bestwert in der Geschichte der Marke in Österreich. Und im Jahr 2018 startet Seat eine Umweltinitiative. Nach und nach sollen die Volumsmodell auch mit umwletfreundlichen Erdgasantrieb ausgestattet werden. "Den Anfang machen zu Jahresbeginn der Mii, der Ibiza und der Leon", so Seat Österreich Geschäftsführer Mag. Wolfgang Wurm. Mitte des Jahres wird auch ein Ergas-Arone angeboten.

Mit einem Erdgasbonus von 2000,- € sollen die Modelle preislich jeweils gleich teuer kommen wie die Benzinversionen.


www.seat.at



Hyundais neues SUV-Ass: Der Kona

Hyundai präsentierte den neuen Kona, einen kompakt SUV, der die Modellpalette nach unten erweitert. Erhältlich ist der Kona als 2WD und 4WD derzeit mit 120 oder 177 Benzin PS. Der Einstiegspreis liegt bei 17.990,- €.

Hyundai Kona from Michael Stenzel on Vimeo.


www.hyundai.at


Umweltbewußt, sparsam auch im Premium-Segment: Lexus LS 500h


Lexus Frey, der Österreich-Importeur der japanischen Nobelmarke, präsentierte das neue Flaggschiff, den Lexus LS 500h und zeigt damit Umweltbewusstsein auch in der Oberklasse. Der LS 500h ist eine Hybrid-Limousine und wird von einem 3,5 Liter V6 Benziner mit 220 kW sowie einem Drehstrom-Elektromotor mit 132 kW angetrieben. Die Gesamtsystemleistung beträgt 359 PS, das Drehmoment liegt bei 350 Nm.

Zudem verfügt der LS 500h als erstes Fahrzeug weltweit über ein mehrstufiges Hybrid-Getriebe. Zu haben ist die Luxuslimousine ab Jänner 2018. Der Einstiegspreis beträgt 107.000,- €.

www.lexus.at


Stickoxide als Sündenbock


Warum wurden die Stickoxide (NOx) zum Sündenbock beim Umweltschutz? Wer dieser Frage nachgeht, stößt auf Ungereimtheiten. Wie beispielsweise Martin Prem in seinem Artikel im "Oberbayerischen Volksblatt":

https://www.ovb-online.de/politik/stickoxide-suendenbock-wurden-8547997.html




PSA: Autokauf auch im Internet

PSA startet in Frankreich als erster europäischer Automobilhersteller den Online-Verkauf von Neufahrzeugen. Der Kauf von Peugeot und Citroen Fahrzeugen ist damit in wenigen Klicks mit den Apps "Peugeot Webstore" (siehe Bild) und "Citroen Carstore" möglich.

Der Kaufvorgang eines Fahrzeugs erfolgt immer häufiger über mehrere Vertriebskanäle, wobei 90 % der Kunden mit dem Kaufprozess im Internet beginnen. Und diesem Kundenverhalten trägt die Groupe PSA Rechnung und startet in Frankreich den Online-Verkauf. Dabei stützen sie sich auf die Erfahrungen mit E-Commerce-Portalen in Brasilien und  Großbritannien wo sie seit 2016 bzw. seit Januar 2017 online sind.

In Großbritannien haben die „digitalen“ Verkäufe von Peugeot im ersten Quartal 2017 um 75% zugenommen, in Brasilien wurden mehr als 200 Verträge online abgeschlossen. Das Angebot wird nach und nach auf Rest-Europa ausgeweitet.



SUV-Offensive von Opel -

Neuer Grandland X

Opel Chefdesigner Uwe Müller (Bild) präsentierte den neuen Grandland X ganz exklusiv in Wien einem ausgewählten Publikum. Der neue, große SUV rundet die Opel Sports Utility Vehicle Palette nach oben ab und ist ein Gemeinschaftsprodukt mit dem neuen Eigentümer PSA (Peugeot / Citroen). Auf kanpp 4,5 Meter Länge präsentiert sich der Grandland X als moderner SUV mit all seinen Vorzügen.


Weltpremiere feiert er im September auf der IAA in Frankfurt, danach geht er in den Verkauf und ist auch in Österreich ab Oktober 2017 ab 22.190,- Euro erhältlich.

www.opel.at



Mehr Reichweite für den       Renault Kangoo Z.E.


Renault steigert den Aktionsradius des Kangoo Z.E. dank neuen Batterien und verbessertem Antriebsmanagement. Mit der neuen Z.E. 33 Batterie wuchs die Reichweite nach dem NEDC-Mess-Zyklus auf 270 Kilometer, was in der Praxis rund 200 Kilometer Reichweite bedeutet. Den Kangoo Z.E. gibt es als Fünfsitzer (ab 27.840,- €) oder als Kastenwagen mit 3,5 oder 4,6 Kubikmeter Ladevolumen (ab 25.440,- €) jeweils zuzüglich einer kilometerabhängigen, monatlichen Batteriemiete.

www.renault.at



Die Ionic-Palette ist mit dem    Plug-In Hybrid nun vollständig

Nach dem Ionic Hybrid und dem Ionic Elektro bringt Hyundai mit dem Ionic Plug-In Hybrid den dritten im Bunde dieser Baureihe. Während der Elektrik nur mit Strom fährt, der Hybrid dank intelligenter Motorsteuerung zwischen Elektro und Benzinantrieb wechselt, kann der Plug-In bis zu rund 50 Kilometer auf Knopfdruck mit seinem 60,5 PS Elektromotor rein elektrisch fahren. Danach steht noch der 105 PS Benzinmotor zur Verfügung um eine Gesamtreichweite von über 900 Kilometer zu erreichen.

Das heißt im urbanen Raum kann der Fahrer rein elektrisch und abgasfrei unterwegs sein, geht es auf längere Überlandstrecken werden diese mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor locker befahren. Die 8,9 kWh Batterie wird an der Steckdose aufgeladen und ist so verbaut, dass immer noch ein Kofferaum von 341 bis 1.404 Liter zur Verfügung steht. Einstiegspreis des Hyundai Ionic Plu-In Hybrid sind 29.490,- €.

www.hyundai.at



Z.E. Pass erleichtert "Strom-Tanken"

Mit einer neuen App erleichtert Renault den Fahrern von Elektroautos das Tankleben: Das neue, kostenlose Service "Z.E. Pass" bietet den Zugang zu rund 1580 öffentlichen Ladestellen in ganz Österreich. Z.E. Pass besteht aus einer App und einer RFID-Chipkarte (Radio Frequency Identification), mit deren Hilfe sich in Österreich und auch international bargeldlos Strom tanken lässt. Eine vorherige Registrierung bei den einzelnen Ladestationsbetreibern ist dafür nicht nötig. Außerdem können sich Z.E. Pass-Nutzer Ladepunkte in ihrer Nähe anzeigen lassen und die Strompreise der verschiedenen Anbieter vergleichen.


Die Abrechnung erfolgt über ein hinterlegtes PayPal Konto oder die Kreditkarte, eine Rechnung landet danach automatisch im E-Mail-Postfach. Fahrer eines batterieelektrischen Renault Modells, die sich mit der Fahrgestellnummer registrieren, profitieren noch zusätzlich mit einem Preisvorteil. Die Ladegebühr von maximal 1,50 Euro pro Stunde reduziert sich für zwei Jahre auf maximal 50 Cent pro Stunde.

www.renault.at



C3 Aircross - der neue

Kompakt-SUV von Citroen

Citroen-CEO Linda Jackson enthüllte in Paris den neuen Compact SUV Citroën C3 Aircross, der im Herbst auch auf unsere Straßen kommen wird.

Citroen C3 Aircross from Umweltauto on Vimeo.


www.citroen.at


Stonic, der flinke Grundton von Kia

Crossover-Modelle boomen weiter. Die Mischungen aus verschiedenen Fahrzeuggattungen sind gefragt wie nie. Kia bringt im Herbst den "Stonic" (Bild) auch nach Österreich. Der Name Stonic ist eine Kombination der englischen Wörter „speedy“ (schnell, flink) und „tonic“ (Tonika, in der Musik die Bezeichnung für den Grundton einer Tonart) und soll eine neue Tonart in das Segment der kleinen SUV´s bringen.

www.kia.at


Intelligente Schwellen

Eben erst in Mexiko vorgestellt: Intelligente Straßenschwellen, die die Einhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen "überwachen". Fährt ein Fahrzeug beispielsweise in einer 30er Zone unter der erlaubten Geschwindigkeit, bleibt die Schwelle eben mit der Fahrbahn und kann problemlos passiert werden. Nähert sich ein Fahrzeug mit höherer als der erlaubten Geschwidigkeit, fährt die Schwell hoch und wir auch seitlich als Hinderniss angezeigt. Will der Fahrer nicht einen Stop in der nächsten Werstätte einplanen reduziert er rechtzeitig sein Tempo....

In unseren Breiten gibt es allerdings auch noch die Probleme des Winters mit Eis und Schnee....


Frisches Design für den neuen Fiesta

Der neue Fiesta spricht eine andere neue, Formensprache bei Ford. Wir besuchten die Ford Designer-Präsentation in Mailand.



Mitsubishi Outlander PHEV -

jetzt auch "nur elektrisch"


Mitsubishi ist bei seinem Hybrid-SUV, dem Outlander PHEV, im neuen Modelljahrgang einem oft geäußertem Kundenwunsch nachgekommen. Über eine eigene Taste in der Mittelkonsole kann das SUV nun auch ausschließlich elektrisch gefahren werden. Bisher entschied die Fahrzeug-Elektronik über den Einsatzmix von Elektroantrieb und Verbrennungsmotor. Damit verfügt der Outlander PHEV nach Werksangaben nun über eine rein elektrische Reichweite von bis zu 54 Kilometer. Gemeinsam mit dem Benzinmotor soll er bis zu 800 Kilometer schaffen.



www.mitsubishi.at



Suzuki Vitara 96 forever

Eigentlich wollte Eugene Romanovsky nur seinen 96er Suzuki Vitara verkaufen. Dazu produzierte der Creativ Director und Visual Effects Supervisor aus den USA einen kleinen Werbe-Videoclip. Herausgekommen ist ein spektakulärer YouTube-Hit, der es auf Anhieb auf über 3 Millionen Clicks brachte....



So fährt sich der neue Seat-Stern am Kleinwagenhimmel

Die 5. Generation des Seat Ibiza steht auf der Plattform des neue VW Polo und ist in der Breite um fast 9 Zentimeter gewachsen. Das heißt, die Platzverhältnisse sind üppiger geworden – es gibt mehr Platz für die Ellenbogen, die Sitze sind um über 4 Zentimeter breiter geworden. Aber auch der Kofferraum wuchs auf stattliche 355 Liter, um 63 Liter mehr als im Vorgänger.

Der neue Ibiza ist 4,06 Meter lang, eigentlich hat er damit schon die Kleinwagen Größe verlassen. Ein 8 Zoll Touchscreen-Display in formiert über alle wichtigen Fahrdetails. Schnörkellos und aufgeräumt zeigt sich der Innenraum.

Zum Marktstart im Juni 2017 bietet Seat drei Dreizylinder-Benziner an: Der 1 Liter Motor leistet 75, 95 oder 115 PS. Einstiegspreis sind 12.990 Euro.


www.seat.at




Grüne Nummerntafeln für umweltfreundliche Fahrzeuge


Ab 3. April werden die neuen grünen Nummerntafeln für Elektroautos erstmals in Österreich ausgegeben. Neu zugelassene E-Autos erhalten das Kennzeichen mit grüner Schrift automatisch. Besitzer bereits angemeldeter Elektrofahrzeuge können ihre Nummerntafeln bei der Zulassungsstelle austauschen.

Der Umstieg auf die grüne Nummerntafel ist nicht verpflichtend, alte Kennzeichen bleiben gültig. Es ist auch weiterhin auf Wunsch möglich, statt der grünen Nummerntafel ein normales Kennzeichen für das Elektroauto zu beantragen. "Mit dem grünen Kennzeichen sind E-Autos auf einen Blick erkennbar. Damit geben wir Gemeinden ein Instrument in die Hand, einfach und schnell zusätzliche Anreize für den Umstieg auf saubere E-Autos zu setzen", sagt Verkehrsminister Jörg Leichtfried (Bild).

In mehreren Städten sind Elektrofahrzeuge bereits von Parkgebühren befreit. Die grüne Nummerntafel hat den gleichen Preis wie das herkömmliche Kennzeichen und gilt für alle reinen Elektro- und Brennstoffzellenautos und kleinere einspurige E-Kraftfahrzeuge.


Neuer Hyundai i30 als "Volkswagen"

Hyundai legt die dritte Generation des i30 auf. Als "New People´s Car" - so der Werbetext - tritt er als "Neuer Volkswagen" gegen Golf und Co. an. Gezeichnet von der Truppe rund um Hyundai Chef-Designer Peter Schreyer in Deutschland gibt sich der Kompaktwagen erstaunlich erwachsen und geräumig.

Neben dem modernen aber auch zeitlosen Design gibt es jede Menge Sicherheitsfeaturs wie ein Notbremsassistent, eine Müdigkeitserkennung oder ein Kollisionswarnsystem schon serienmäig in der Grundausstattung.

Neben drei Dieselmotorisierungen von  95 bis 136 PS sowie zwei Benzin-TRiebwerken mit 100 und 120 PS gibt es auch einen ganz neuen 1,4 Liter Benziner mit 140 PS der auch mit Doppelkupplungsgetriebe und 7 Gänge geordert werden kann.

Preislich beginnt der Hyundai i30 mit 17.990,- € für den 1,4 MPI mit 100 PS. Start/Stopp Automatik ist bei allen Modellen auch serienmäßig.


www.hyundai.at





Seat Ateca: Dynamischer SUV

mit sparamen Motoren

Mit den Ateca schickt Seat seinen ersten SUV ins Rennen. Der Neue basiert auf dem alten VW Tiguan und der Konzern hat sich das sehr schön ausgedacht: Der neue Tiguan wächst auf 4,50 Meter Länge und macht dem Ateca mit 4,36 Meter Länge einfach Platz. Auch preismäßig! Der Ateca startet  bei 19.990,- €.


Auch Platzangebot und Kofferraum liegen exakt auf dem Niveau des alten Tiguan. Im Fond sitzen zumindest zwei Erwachsene erstaunlich bequem, der Kofferraum schluckt 485 Liter – also einen großen Koffer mehr als ein normaler Kompakter.


Das Motorenangebot umfasst zwei Benziner mit 115 und 150 PS sowie drei Diesel mit einer Leistung von 115, 150 und 190 PS. Der kleinste Benziner ist ein 1,4 Liter mit Zylinderabschaltung der schon munter dreht, aber trotzdem zum frühen Hochschalten animiert. Sein 115 PS Diesel-Kollege leistet mit 250 Newtonmeter allerdings um 50 Nm mehr und das ist vor allem im Gelände zu spüren.


Im Gelände ist der Ateca mit allen Wassern gewaschen und erfüllt dank des 4Drive Allradantriebes mehr als die Pflicht, die ihm im normalen Einsatz abverlangt wird. Dazu kommt die hochwertige Verarbeitung des Ateca sowie ein Cockpit das für ein SUV sportlich flach wirkt.


Seat lud unlängst Journalisten zu Testfahrten mit dem Ateca auch ins Gelände ein. Dabei entstand dieses Video:




www.seat.at



Mitsubishi eröffnete den ersten

Flagship Store in Österreich

Mit der Eröffnung des ersten „Flagship Store“ für den Mitsubishi Outlander PHEV in Wien Inzersdorf (Bild) ist der Importeur Denzel Vorreiter in ganz Europa. Damit will Denzel dem Top-Modell von Mitsubishi mit dem alternativen Antrieb einen entsprechend exklusiven Präsentationsrahmen geben.


Der Outlander PHEV ist ein SUV mit weltweit einzigartiger Antriebstechnik. Zwei Elektroantriebe und ein Verbrennungsmotor arbeiten abwechselnd oder gemeinsam, je nach Anforderung. Dazu ist mit dem Super AWD eine moderne Allradtechnologie in das Antriebskonzept eingebunden. „Diese Technik ist erklärungsintensiv“, so Mitsubishi Autoimport Geschäftsführer Andreas Kostelecky und soll daher im Flagshop Store (Bild) von speziell geschultem Personal vermittelt werden.


Neben Wien Inzersdorf wird Denzel im September einen weiteren Flagshop Store in Salzburg eröffnen. „Ziel ist, in jeder Landeshauptstadt in Österreich solch einen Flagship Store zu betreiben“, so Kostelecky. Dies könnte Vorbildwirkung für ganz Europa haben. Der vollwertige Fünfsitzer besitzt ein Ladevolumen von fast 1600 Liter und kann bis zu 52 Kilometer rein elektrisch gefahren werden. Kombiniert mit dem Verbrennungsmotor ist eine Reichweite von rund 800 Kilometer möglich.



www.denzel.at




Sportlicher Erdgas-Caddy von VW

Obwohl der finanzielle Vorteil von Erdgas derzeit nicht so gegeben ist, setzt VW weiter auf diese Antriebsart und bietet den Caddy CNG als Familienvan und Stadtlieferwagen erstmals auch mit einem sportlichen 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG an. Die neue Version des Erdgas-Caddy wird von einem 1,4 Liter Turbomotor angetrieben will mit noch geringerem Verbrauch und einer zusätzlicher Leistungssteigerung zum Vorgänger aufwarten.

Der neue 1,4-TGI Motor, Nachfolger des bisherigen Caddy EcoFuel, verbrennt nur 4,1 kg Erdgas auf 100 Kilometer. Durch Downsizing und Turbolader bietet er ein Leistungsplus von einem PS bei gleichzeitiger, angeblicher Verbrauchsreduktion von bis zu 28 Prozent gegenüber dem Vorgänger.


Die 26 Kilogramm Erdgas – bzw. 37 Kilogramm beim Caddy Maxi – in den Gastanks sollen rechnerisch für bis zu 630 Kilometer – bzw. 860 Kilometer beim Maxi – Reichweite reichen. VW Caddy 1,4 TGI DSG ab 23.902,- €.


www.volkswagen.at



Mitsubishi setzt weiter auf den Plug-In-Hybrid beim Outlander

Mitsubishi setzt weiter auf Hybrid-Motoren und präsentiert den neuen Outlander auch wieder mit einem Plug-In-Hybrid auf der Wiener Autoshow. Als Antrieb dienen zwei Permanent Magnet Synchron Elektromotoren mit je 60 kW sowie ein 2,0 Liter Benzinmotor mit 89 kW (121 PS).

   

Durch eine verbesserte Plu-In-Hybrid-Technologie soll der Spritverbrauch auf bis zu 1,8 Liter pro 100 Kilometer nach der EU Mode für Hybridfahrzeuge, gesenkt werden. Die Reichweite soll nun rein elektrisch 52 Kilometer, im gemischten Betrieb bis zu 800 Kilometer betragen.

    

Alle neuen Outlander präsentieren sich im sportlichen „Dynamic Shield“ Design der neuen Markenidentität. Den neuen Mitsubishi Outlander PHEV 4WD gibt es mit zwei Ausstattungen ab 44.490,- € inkl. aller Abgaben.

 

www.mitsubishi.at



Einparken mit der App

Im Rahmen des "Ethernet Forums" in Wien, eines von TTTech mitveranstaltetes Technoligie-Gipfeltreffen zum Thema industrieller Steuerung und Datenvernetzung, präsentierte auch Audi seinen Prototypen des autonomen Fahrzeuges. 

Ein A6 ist dabei mit High-Tech-Elektronik ausgerüstet und datentechnisch vernetzt, sodass er eigenständig und ohne Fahrer ein- und ausparken kann. Gesteuert wird dies über eine Handy-App wobei es reicht die Ausparkrichtung anzugeben und danach den Startbutton zu drücken. Der Audi setzt sich danach eigenständig mit einem Tempo von bis zu 2 km/h in Bewegung und parkt aus.


Zum Einparken müssen die Sensoren der Elektronik lediglich eine Parklücke "erspähen" ehe der vollautomatische Einpakrvorgang ablaufen kann. Diese Technik eignet sich vorläufig um ein Fahrzeug aus oder in eine engen Parklücke zu manövrieren um es leichter  ben- und entladen zu können. Audi plant diese Technologie demnächst im A8 anbieten zu können.




Noch mehr Raum im neuen Jazz

In Japan gibt es den neue Honda Jazz bereits seit 2013, nun rollt die 3. Generation des kleinen Raumwunders auch nach Europa. Wichtigste Verbesserung: noch mehr Platz. 95 Millimeter mehr Außenlänge und ein 30 Millimeter größerer Radstand sorgen innen für viel Bewegungsfreiheit, trotzdem bleibt der Jazz um fünf Millimeter unter der Vier-Meter-Marke.

Gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessert ist das Fahrwerk. Auch wieder im Angebot: Das automatische CVT-Getriebe, das eigentlich stufenlos arbeitet. Die Laderaumlänge wuchs um 80 Millimeter, das Volumen um 17 auf 354 Liter. Bei umgelegten Rücksitzen ergeben sich 1314 Liter. Auch wieder an Bord sind die Magic Seats, die genial Art von Kino-Klappsesseln auf der Rückbank.


Unter der Motorhaube ist nur der neue 1,3 i-VTEC Benzinmotor mit 102 PS verfügbar. Das Drehzahlniveau liegt hoch, das Drehmoment mit 123 Nm bei 5000/min eher niedrig. Da heißt es fleißig schalten, um niemanden im Weg herumzustehen. Der Einstiegspreis liegt bei  15.990,- €.

www.honda.at



Hondas neuer Zeitgeist-SUV

 

Honda war seiner Zeit voraus, als sie 1999 den ersten HR-V auf die Straße brachten. Damals sprach der SUV noch zuwenig Kunden an und wurde sechs Jahre später wieder eingestellt. Das könnte sich mit dem neuen HR-V nun ändern. Die neue Generation des Urban SUV soll geräumig und vielseitig wie ein Minivan, robust wie ein SUV und dynamisch wie ein Coupé wirken.

 

Den HR-V, kleiner und kompakter als der CR-V, gibt es mit zwei Motoren und in drei Ausstattungslinien ab 20.990,- €. Der 1,5 Liter VTEC-Benziner liefert 130 PS, der 1,6 Liter DTEC-Diesel 120 PS an die Vorderräder und soll laut ECE-Norm lediglich 4 Liter Diesel auf 100 km konsumieren. Neben einer 6-Gang-Handschaltung ist auch eine stufenlose CVT-Automatik erhältlich.

 


www.honda.at



Hyundai kehrt zu Namen zurück - aus "ix35" wird wieder "Tucson"



Mit dem neuen Tucson kehrt Hyundai bei den SUV wieder zu früheren Namensgebung zurück. Wurde der unmittelbare Vorgänger noch schnöd ix35 gerufen, erhält die Neuauflage des Kompakt-SUV wieder den früheren NamenTucson. Der Mode folgend, wurde der Tucson etwas länger und breiter. Das neue Design reicht vom markanten Kühlergrill bis zum hohem Hinterteil, das vom Fahrersitz aus nur schwer einzuschätzen ist. Eine ärgerliche Mode.

Inneraum und Ladeabteil (513 bis 1503 Liter) sind praktisch durchdacht, von den Bodenfächern bis zur ebenen Fläche bei umgelegten Rücksitzlehnen. Erstmals an Bord gibt´s bei Hyundai einen Notbremsassistenten, einen Toten Winkel Assi sowie eine Querverkehrswarnung beim Retourfahren. Die Motoren wurden auf die Umweltnorm Euro 6 getrimmt und reichen von 115 bis 186 PS. Die Preise starten bei 23.990,- €

www.hyundai.at



Toyota startet Sicherheitsoffensive

Toyota Safety Sense nennt Toyota ein neues Bündel an  Sicherheitfeaturs die die Japaner in ihren Fahrzeugen anbieten. Diese sollen helfen Unfälle zu vermeiden  oder deren Folgen deutlich mildern. Beispielsweise mit einer Verkehrsschilderkennung, einem Pre-Collision-System, oder einem Spurhaltesystems (Video).



www.toyota.at


China-Stromer für Europa


e6 nennt der chinesische Autohersteller Byd sein Elektroauto, dass in China schon seit einiger Zeit am Markt ist und auch in Westeuropa in Taxiflotten eingesetzt wird. Nun wollen die Chinesen mit dem geräumigen Midi-Van mit fünf Sitzplätzen auch Privatkunden in Europa ansprechen. Der Byd e6 hat einen 90 kW Elektromotor und eine Reichweite von rund 300 Kilometer. Das Besondere an dem Stromer ist, dass er Strom auch zurück in das Netz einspeisen kann und damit auch als Stromspeicher dienen kann.

www.byd.com


Umweltfreundliche Neuwagen

Der Spritverbrauch der in der EU verkauften Neuwagen ist im Vorjahr um rund 2,6 Prozent zurückgegangen, zumindest laut Herstellerangaben. Die EU-Neuwagenflotte erreichte im Vorjahr einen Spritverbrauch von nur 5,0 Liter. Das geht aus dem von „Transport & Environment“ in Brüssel veröffentlichten Ranking der Hersteller hervor. „Transport & Environment“ ist die Dachorganisation von nichtstaatlichen europäischen Organisationen aus dem nachhaltigen Verkehrsbereich.

In Österreich lag der Spritverbrauch leicht über dem EU-Schnitt. Die in den ersten fünf Monaten in Österreich verkauften Neuwagen verbrauchen laut Herstellerangaben im Schnitt 5,1 Liter pro 100 Kilometer.


www.transportenvironment.org



Der Robo-Truck von Daimler

Autonomes Fahren - die Zukunft?Die Daimler-Tochter Freightliner hat mit dem "Inspiration Truck" einen autonom fahrenden Lkw in den USA vorgestellt. Bitte Platznehmen zur Testfahrt.



www.mercedes.at



So könnte die urbane

Mobilität der Zukunft aussehen

Die Wissenschaftler des Instituts für Stadtplanung und Städtebau (ISS) an der Universität Duisburg-Essen haben gemeinsam mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) und der Transportation Research and Consulting GmbH (TRC) in einer großangelegten Studie untersucht, wie der Verkehr in der Stadt der Zukunft aussehen könnte.


www.stiftung-mercator.de


Honda CR-V mit neuem Motor und intelligentem Sicherheitssystem

Honda hat den CR-V frisch überarbeitet und spendierte ihm nicht nur einen neuen Motor, sondern auch einen intelligenten Abstandsregelautomaten.

www.honda-at


Der neue Vito mit

intelligentem Allradantrieb

Mercedes präsentierte in Lappland den neuen Vito 4x4. Der intelligente Allradantrieb denkt mit und ist nicht mit dem 4x4-Antrieb des Vorgängers vergleichbar.   


www.mercedes.at


Neuer Smart mit 2 und 4 Sitzen

                                                  

Daimler bringt den neuen Smart als zwei und wieder als Viersitzer. Der fortwo bleibt ultrakurz (2,69 Meter), hat mit 7,30 Meter einen kleineren Wendekreis als bisher (8,75 Meter) und wirkt stämmiger weil er 10 Zentimeter in der Breite zulegte. Der neue, viertürige forfour (Bild) unterscheidet sich von vorne vom Zweisitzer kaum und soll die Erinnerung an den glücklosen forfour der ersten Generation, die 2006 eingestellt wurde, auslöschen. Unter der Motorhaube werken weiterhin  3-Zylindermotore. Zur Markteinführung im November 2014 wird es den Smart mit 71 oder 90 Benzin-PS geben. Die Preise für den fortwo starten unter 11.000,- €, der forfour kostet jeweils 700,- € mehr.

www.smart.at



Citroen mit Phantasie: C4 Cactus

                                

Citroen hat seine Phantasie wiederentdeckt. C4 Cactus (Bild) nennt sich der neue Crossover für Junge und Junggebliebene Autofans. Der Fünftürer mit kompakten Abemssungen gibt sich bewusst robust. Auffallend sind die kräftige Nase, die kurzen Überhänge sowie die umlaufenden Plastikpolster. "Airpumps" nennt Citroen diesen Schutz vor Parkremplern, der auch in vielen Farben als modisches Designelement eingesetzt wird. Das Cockpit ist aufgeräumt, bedient wird wird alles über einen iPad-großen Touchscreen in der Mittelkonsole. Platz nehmen die Passagiere der ersten Reihe in breiten, weichen Wohnzimmersofas. Der Kofferraum (358 bis1170 Liter) taugt trotz der hohen Ladekante für den Alltag.

Motorisiert ist der C4 Cactus wahlweise mit zwei Benzinern mit 82 und 110 PS oder mit einem 92-PS-HDi sowie auch dem neuen Blue HDi mit 100 PS und Ad-Blue-Umwelttechnologie. Die Preise starten bei 13.490,- € bei den Benzinern und 16.740,- € bei den Dieselmotorisierungen (jeweils inkl. Abgaben).  

www.citroen.at


BlueHDi: Neue Maßstäbe 

BlueHDi nent Citroen seinen neuen Commonrail-Turbodiesel der erstmals im Grand C4 Picasso (Bild) zum Einsatz kommt und neue Maßstäbe beim Umweltschutz setzen soll. Die Technik des 150-PS-Diesel basiert auf der, von Lkw-Motoren bekannten, Ad-Blue-Technologie. Dabei wird ein spezieller Harnstoff zusätzlich zum Treibstoff in den Motor eingespritzt, der für eine bessere Verbrennung und damit so geringe Abgase sorgt, dass die zukünftige Abgasnorm Euro-6 unterschritten wird. Gleichzeitig soll damit auch der Spritverbrauch auf unter fünf Liter gesenkt werden. Den Citroen C4 Picasso BlueHDi gibt es in drei Ausstattungsebenen ab 27.650,- €.


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VW up mit Strom  

VW bringt ab Jänner 2014 den e-up (Bild) in Österreich an den Start. Den rein elektrisch angetriebenen Kleinwagen wird es ausschließlich als Viertürer geben. Die Eckdaten: Der E-Motor liefert umgerechnet 82 PS und 210 Newtonmeter Drehmoment, verhilft dem up zu einer Spitze von 130 km/h. Die im Fahrzeugboden verstaute Batterie soll für eine Reichweite von bis zu 160 Kilometer sorgen und an der Haussteckdose in neuen Stunden aufgealden sein. Im Fahrbetrieb macht der Stromer mächtig Dampf und zeigt sich als angenehm leises Stadtauto. Zur Auswahl stehen vier Fahrmodi die auf die Reichweite Einfluss nehmen. Die Energiekosten für 100 Kilometer Fahrt liegen je nach Stromanbieter und Fahrweise zwischen 2,- und 3,- €. Preis des e-up ab 25.350,- €.

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Sportliche Seat-Modelle 

Seat bietet für seine Modelle Mii, Ibiza und Alhambra ein sportliches GT-Paket an mit dem das fahrzeug individualisiert werden kann. Darin sind neben Titan matt lackierten Alufelgen sowohl ein Sportfahrwerk und abgedunkelte Scheiben ab der B- Säule als auch elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel und Nebelscheinwerfer enthalten. Details wie der Schriftzug GT sowohl an den vorderen Einstiegsleisten als auch am Heck des Fahrzeugs sowie eine spezielle Dachfolierung in Titan runden das Paket ab. Mit diesen Paket sind alle Motorisierungen erhältlich. Beispielsweise auch für den 60-PS-Mii (Bild) der ab 10.680,- Euro zu haben ist.

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Der neue, kleine Hyundai 

Neu aufgelegt hat Hyundai seinen Kleinsten, den i10. Sparsamere Motoren, mehr Platz sowie bessere Ausstattung und ein überarbeitetes Fahrwerk sind dabei die Eckpfeiler des Neuen. Zudem wirkt er mit dem neuen Markengesicht samt Hexagon-Grill, der geschwungeneren Linienführung und kürzeren Überhängen sportlicher als sein deutlich kastiger Vorgänger. Gewachsen ist der neue i10 um acht Zentimeter in der Länge und um 6,5 in der Breite. Das Schafft mehr Platz für Passagiere und Gepäck.

An Motoren stehen ein 1-Liter 3-Zylinder mit 66 PS sowie ein 1,2-Liter 4-Zylinder mit 87 PS, jeweils Benziner, zur Wahl. Das stärkere Triebwerk ist gibt ausreichend Dampf und ist zudem noch flüsterleise. Das Fahrwerk ist ordentlich abgestimmt, die Federung hält auch größeren Schlägen stand. Die Gänge flutschen prima durch die 5-Gang-Box, für den starken i10 ist auch eine Automatik erhältlich.

Den Hyundai i10 gibt es in drei Ausstattungslinien, der Einstiegspreis liegt bei 9.490,- € für 66 PS.

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Der Toledo ist wieder da

Seat bietet nach einigen Jahren Pause wieder den Toldeo an. Mit einer Länge von 4,48 Meter ist er vier Zentimeter gestreckter als sein bis 2004 gebauter Vorgänger. Anders als der mit einem konventionellen Gepäckraumdeckel ausgestattete letzte Toledo verfügt der jüngste Vertreter der Baureihe über eine große und weit öffnende Heckklappe. Auch das neue Stufenheckmodell ist geräumig ausgelegt, der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von 517 Liter. Neben vier TSI-Benzinmotoren mit einer Leistung von 75 und 122 PS ist er ab sofort auch mit einem 105 PS TDI Ecomotiv-Triebwerk erhältlich. Preise ab 13.690,- €. 

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Opels neuer Adam 

Erstmals bietet Opel in der Kleinwagen A-Klasse mit dem neuen Adam (sprich Ädäm) ein Fahrzeug an. Jeder dieser Stadtflitzer soll einzigartig sein, so der Anspruch des Herstellers. Die Käufer können nicht nur zwischen Farben oder Ausstattungsebenen wählen, sondern ihr Fahrzeug auch in unterschiedlichem Dekor, mit verschiedenen Dachhimmeln oder technischen Neuheiten individualisieren. So kann der Adam in 32 Milliarden Möglichkeiten zusammengestellt werden. Unter der Motorhaube des 3,7 Meter langen Adam arbeitet übrigens ein 1,2 Liter Benziner mit 70 PS. Einstiegspreis ist 11.900,- €.

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Skodas neues Kombi-Coupé

Rapid nennt Skoda sein komplett neues Modell, das zwischen Fabia und Oktavia positioniert ist. Den, auf einer verlängerten Polo-Plattform aufgebauten Fünftürer gibt es in drei Ausstattungslinien und mit vorläufig fünf Motoren von 75 PS bis 122 PS. Mit Ausnahme der 75-PS-Einstiegsmotorisierung sind alle Modelle serienmäßig mit einer Start-Stopp-Automatik samt  Bremsenergie-Rückgewinnung ausgestattet. Praktisch zeigt sich auch das Kofferraumvolumen von 550 Liter mit einer kombiartigen, großen Heckklappe. Einstiegspreis sind 14.890,- € für den 75-PS-Benziner. Der 105-PS-Diesel kostet ab 19.240,- €.

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Neue Golf-Generation

Bereits die siebente Golf-Generation steht in den Schauräumen der heimischen VW-Händler. Optisch modernisiert und dem neuen, kantigeren Markendesign angepasst, aber trotzdem unverwechselbar ein Golf. Das Fahrzeuggewicht wurde durch Leichtbau um bis zu 100 Kilogramm reduziert und damit der Kraftstoffverbrauch, nach Konzernaussage, um bis zu 23 Prozent gesenkt.

Der sparsamste Motor zur Markteinführung, der 1,6 Liter TDI mit 105 PS, soll lediglich 3,8 Liter Diesel verbrauchen. Spritspartechnik wie Start-Stopp-Automatik und Bremskraft-Rückgewinnung sind serienmäßig an Bord. Preis ab 22.370,- € für den Zweitürer in der Trendline-Ausstattung.

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Wasserstoffantrieb 

Hyundai setzt auf Wasserstoff. Die dritte Generation der Hyundai FCEV Technologie verfügt über einen Brennstoffzellenblock mit einer Leistung von 136 PS und zwei Wasserstoff – Tanks mit einer Gesamtkapazität von 5,64 kg. Damit sollen sich Strecken bis zu einer Distanz von 560 km zurücklegen lassen, wobei dabei nur reines Wasser ausgestoßen wird. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 160 km/h, der Startvorgang verläuft auch bis zu Temperaturen von minus 25 Grad Celsius problemlos, versprechen die Hyundai-Techniker. Die Speicherung erfolgt über eine 21 kW Lithium – Ionen Batterie. Der Marktstart des ix35 FCEV (Bild) ist für das Jahr 2015 geplant.

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i20 mit neuem Sparmotor 

Hyundai hat den i20 (Bild) kräftig renoviert und ihm dabei auch ein neues, sparsames Dieseltriebwerk spendiert. Der 3-Zylinder hat 1,1 Liter Hubraum und leistet 75 PS. In Verbindung mit einem optionalen Start-Stopp-System soll dies zu einem CO2-Ausstoß von lediglich 93 g/km führen. Den i20 mit dem neuen Triebwerk gibt es ab 13.490,- €.

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Seat Mii mit Notbremsassistent 

VW bringt seine neuen Konzern-Stadtflitzer Up, Skoda Citigo und auch den Seat Mii (Bild) mit einem neuen City Notbremsassistenten. Dabei bremst das Fahrzeug aus eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h selbständig bis zum Stillstand herunter wenn ein Hinderniss vor dem Wagen auftaucht. Vor allem wenn bei Stadtfahrten der Fahrer leicht abgelenkt ist soll  dieses System Auffahrunfälle im  Stop and Go Verkehr verhindern. Den Seat Mii gibt es mit einem 1-Liter-Bernzinmotor mit 60 oder 75 PS ab 7.990,- € und bis 31. Mai auch ohne Aufpreids für den Notbremsassistenten. Danach kostet dieser 270,- mehr.

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Nissan bringt den Leaf 

Anfang Februar bringt Nissan den Leaf auch nach Österreich. Das Großserien-Elektroauto ist schon seit Ende 2010 in den USA und in Japan auf dem Markt. Sein E-Motor leistet 109 PS und stellt ein Drehmoment von bis zu 280 Newtonmeter bereit. Damit beschleunigt der Leaf auf bis zu 145 km/h und soll eine Reichweite von bis zu 175 Kilometer schaffen. Das Fahrzeug wird vorerst von sechs speziellen Nissan EV-Händlern in Österreich vertrieben. Der Verkaufspreis liegt bei 37.490,- Euro inklusive Steuern.   

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Warum das Elektroauto sterben musste...

Von Mag. Siegfried Trebuch

Der EV1 von General Motors war bereits 1996 ein serienreifes Elektroauto

Denken Sie, Ihr Auto wäre auf dem letzten Stand der Technik? Denken Sie, es gibt keine bessere Alternative zu stinkenden und lauten Verbrennungsmotoren, die die wertvolle und begrenzte Ressource Erdöl in gigantischen Mengen verbrauchen und damit unsere Atemluft vergiften? Denken Sie, die Autohersteller tun alles, um eine zukunftstaugliche Alternative zu finden? Denken Sie, es gäbe einfach noch keine Batterien, mit denen man weit genug fahren könnte? Dann denken Sie wahrscheinlich genau das, was Sie die Automobilindustrie glauben machen will. 

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Lohnt sich ein Auto mit alternativem Antrieb?


In den vergangenen Jahren wurde viel über alternative Antriebssysteme diskutiert. Auch die letzte IAA in Frankfurt am Main war geprägt von neuen, umweltfreundlichen Modellen wie beispielsweise dem Chevrolet Volt (Bild), der seit Dezember 2010 in den USA verkauft wird. Dennoch sind die derzeitigen Auto Angebote im Vergleich zu anderen Fahrzeugen noch eher gering. Japan ist nach Angaben der Wirtschaftswoche der Rekordhalter in Sachen Elektro- Hybridmobilität. Da können sich andere Länder noch eine Scheibe abschneiden.

Fortsetzung....

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car2go Mobilität in Wien 

Ab Dezember startet mit car2go eine neue Art der Mobilität auch in Wien. 500 Smart fortwo werden dabei in der österreichischen Hauptstadt "verteilt" und können von car2go Mitgliedern jederzeit spontan gemietet werden. Vorreservierung ist keine notwendig, abgestellt können sie jederzeit überall im Stadtgebiet werden. Die Fahrminute kostet 0,29 €, die Registrierung unter wwwcar2go.com einmalig 9,90 €. car2go Sprecherin Juliane Mühling sieht das Angebot "als Ergänzung zum Öffentlichen Verkehr und zur Reduktion der Verkehrsdichte in der Stadt". In dem Minutentarif sind sowohl Sprit-, als auch Parkgebühren enthalten. car2go Modelle laufen bereits erfolgreich in Hamburg, Austin (USA), oder Ulm.

www.car2go.com





Dreisitzer für die Stadt

Mit dem PIVO 3 zeigt Nissan, wie schon in naher Zukunft ein Elektrofahrzeug für die Stadt und den täglichen Pendelverkehr aussehen könnte. Der weniger als drei Meter lange Dreisitzer ist dank Radnabenmotoren und besonders schmaler hinterer Reifen in der Lage, praktisch auf der Stelle zu wenden.

Der Fahrer genießt dank seiner zentralen Position ein komplett neues Fahrerlebnis. Das Aufladen der Batterien erledigt der PIVO 3 selbst und kann im Anschluss per Smartphone-Anruf zurück zur Parkplatzausfahrt beordert werden.

www.nissan.at



SCHON GEFAHREN: Der neue Opel Ampera

 

Der neue Ampera von General Motors schlägt bereits hohe Wellen bevor er überhaupt zu haben ist. Opel ist stolz auf das erste, auch überlandtaugliche Elektromobil mit bis zu 500 Kilometer Reichweite. Doch die Opel-Strategen flunkern da ein bisschen, denn der Ampera ist ein Hybrid-Fahrzeug. Allerdings, während bei den Plug-In Hybriden der anderen Anbietern der Verbrennungsmotor die primäre Antriebsquelle darstellt, sit es beim Ampera umgekehrt. Der wird hauptsächlich von einem 150 PS Elektromotor angetrieben. Der ebenfalls vorhandene 1,4 Liter 80-PS-Benziner dient hauptsächlich zur Pufferung (Aufladung) des Lithium-Ionen-Akkus. Nur wenn volle Last gefordert ist, treibt er auch die Räder an. umweltauto.at fuhr bereits dieses zukunftweisende Fahrzeugkonzept.

Eines vorweg, Ampera fahren ist anders als mit bisherigen Autos unterwegs zu sein. In den Armaturen erinnert nur die digitale Tempoanzeige an bekannte Armaturenlandschaften. Dazu gibt es eine große Akkuladeanzeige, Flußdiagramme woher die Kraft kommt und wohin sie fließt, oder eine Anzeige für den optimalen Energieverbrauch. Zu schnell unterwegs verbruacht zu viel Energie, zu stark bremsen ist aber auch verpönt, denn da hat man zuvor zuviel verbraucht.

Automatikhebel auf D stellen, Gas geben, das ist es auch schon. Lautlos und kraftvoll beschleunigt der Ampera. Nun könnte wir zwischen 60 und 80 Kilometer ausschließlich im Elektrobetrieb fahren. Erst dann würde der Benzinmotor starten um den Akku wieder aufzuladen. Dies ist aber nur einer von vier Fahrmodi. Ein weiterer ist beispielsweise den Akku-Ladezustand zu erhalten. Von Wien nach Graz fahren wir mit dem Verbrennungsmotor, in der Stadt selbst schalten wir dann wieder auf reinen Elektrobetrieb und fahren abgasfrei. Auch hohes Tempo besorgt uns mitunter ausschließlich der Elektromotor. Dann arbeitet der Generator, der sonst vom Benzinmotor angetrieben wird um den Akku zu laden als zweiter Elektromotor um den Wirkungsgrad zu verbessern.

Aufzuladen ist der Opel auch an der Steckdose. In rund vier Stunden sind bei ausreichendem Ladestrom die Akkus wieder randvoll. Auf sie gibt´s übrigens wie auf das gesamte Fahrzeug 8 Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie. Der Ampera ist eine äußerst interessante Fahr-Alternative. Rund 500 Kilometer an Reichweite soll mit dem 35 Liter-Tank des Benzinmotors zu schaffen sein. Ab 14. 9. 2011 ist der Stromer um 43.900,- Euro bestellbar. Darin enthalten sind neben einem 150 PS Elektro- und einem 80 PS Benzinmotor auch eine Klimaanlage, Lederausstattung, Sitzheizung, Audioanlage und Automatikgetriebe. Ausgeliefert werden die ersten Ampera im Frühjahr 2012 in Österreich. Bis zu 300 Stück sollen nächstes Jahr bei uns zugelassen werden. 


www.opel.at




Der Hybrid Quattro kommt 

Audi bietet den Q5 auch als Hybrid Quattro an. Dieses Fahrzeug soll die Fahrleistungen eines Sechszylinders mit dem Verbrauch eines Vierzylinders vereinen. Angetrieben wird er von einem 2.0 TFSI mit 211 PS sowie einem Elektromotor mit 54 PS. Diese Kombination sorgt für eine Systemleistung von 245 PS. Der mittlere Verbrauch, gemessen gemäß NEFZ, soll sich auf 6,9 Liter pro 100 Kilometer einpendeln. Der Q5 hybrid Quattro kommt in Österreich gegen Jahresende 2011 zu einem Basispreis von rund 61.000 Euro auf den Markt.


www.audi.at


Twizy kommt nach Österreich 

Zu einem Einstiegspreis von 6.990 Euro will Renault ab Anfang 2012 das, 2,3 Meter lange Elektrofahrzeug Twizy (Bild) auch in Österreich anbieten. Hinzu kommen noch 45 Euro Monatsmiete für die Batterie bei einer jährlichen Fahrleistung von 7.500 Kilometern. Das für den Innenstadtverkehr entwickelte Elektromodell bietet zwei Personen Platz und erreicht je nach Fahrbedingungen bis zu 115 Kilometer Reichweite. Die Batterieladung erfolgt mittels eines aufrollbaren Kabels, das unter einer Abdeckklappe an der Fahrzeugfront verstaut wird. Der Ladevorgang benötigt 3,5 Stunden.

www.renault.at



Hondas Hybrid-Weg 

Honda setzt seinen Weg konsequent fort und erweitert seine Hybrid-Baureihe mit dem neuen Jazz Hybrid (Bild). Die Technik ist bereits aus dem Insight und dem CR-Z bekannt. Ein 1,3 Liter Benzinmotor liefert in diesem Fall 88 PS, ein Elektromotor steuert bis zu 14 PS bei. Der Durchschnittsverbrauch soll bei 4,5 Liter auf 100 Kilometer liegen. Dank einer neuen Elektronik wird der Jazz möglichst oft und lange mit dem Elektromotor angetrieben, bei Bedarf schaltet sich der Benziner dazu. Mit 18.990,- € Einstiegspreis ist der Jazz Hybrid das günstigste Hybridauto in Österreich.

www.honda.at



Hybrid-Joint Venture    

Die BMW Group und PSA Peugeot Citroën wollen 100 Millionen Euro in ihr geplantes Hybridtechnologie-Joint Venture „BMW Peugeot Citroën Electrification“ investieren. Ziel der Initiative ist die Entwicklung und Produktion von  Hybridkomponenten für die jeweiligen Fahrzeugflotten. Ab 2014 sollen die Farzeuge der beiden Partner mit den neuen Hybridkomponenten ausgestattet werden. Die BMW Group und PSA arbeiten bereits seit fast zehn Jahren in der Motorenentwicklung zusammen.




Fiat CO2-Marken-Meister 

Zum vierten Mal in Folge wurde die Fiat Gruppe CO2-Marken-Meister in Europa im Jahr 2010. Das heißt, die in diesem Jahr verkauften Modelle wiesen den geringsten CO2-Ausstoß von allen Marken auf. Im Schnitt waren dies über alle Modelle gerechnet 123,1 g/km und damit um 4,7 g/km weniger als im Vorjahr. Fiat ist auch als Konzern mit 125,9 g/km führend, dies entspricht einer Verbesserung von 5g/km im Vergleich zu 2009.

www.fiat.at


Kangoo Maxi Elektro 

Renault erweitert seine Elektroauto-Palette um den Kangoo Maxi Z.E (Bild). Die Langversion des kompakten Transporters feiert am Genfer Automobilsalon seine Premiere. Der Elektromotor leistet 60 PS, die Lithium-Ionen-Batterie soll für eine Reichweite von bis zu 170 Kilometer sorgen. Der Elektro-Kangoo Maxi wird ab Ende 2011 als Zwei- und Fünfsitzer ausgeliefert. Preis ab 21.200,- Euro ohne Abgaben.

www.renault.at


Toyotas Siebensitzer Prius+ 

Auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) zeigt Toyota mit dem Prius+ ein weiteres Hybridmodell. Erstmals wird dabei ein siebensitziger Van mit der Hybridtechnologie angeboten. Der Prius+ will neben einem großzügigen Platzangebot auch die umweltfreundliche und verbrauchsarme Hybridtechnologie des bereits auf dem Markt befindlichen Prius offerieren.

www.toyota.at


Opel präsentiert Ampera 

Die Serienversion des Opel Ampera (Bild) hat auf dem Genfer Automobilsalon (3. bis 13. März) seine Weltpremiere. Der Opel Ampera soll das erste voll alltagstaugliche elektrisch angetriebene Auto in Europa sein. Die Energie für Strecken zwischen 40 und 80 Kilometern (je nach Fahrbedingungen) liefert die 16 kWh starke Lithium-Ionen-Batterie. Ist die Batterie des Ampera entladen, lässt sie sich in rund vier Stunden an einer haushaltsüblichen 230-Volt-Steckdose wieder aufladen.Für längere Fahrstrecken dient ein Benzinmotor als sekundäre Energiequelle und erzeugt den Strom, um das Fahrzeug weiterhin elektrisch anzutreiben.Damit soll eine Reichweite von über 500 Kilometer erreicht werden. Die Leistung entspricht 150 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 370 Newtonmeter.Der Fünftürer soll noch vor Jahresende in Europa auf den Markt kommen.

www.opel.at


Gemeinsame Hybridtechnik 

Die BMW Group und PSA Peugeot Citroen setzen auf Zusammenarbeit bei der Hybridtechnik. Die Unternehmen haben eine Vereinbarung über ein Joint Venture mit dem Namen „BMW Peugeot Citroën Electrification“ geschlossen. „BMW Peugeot Citroën Electrification“. Dieses Gemeinschaftsunternehmen soll sich auf die Entwicklung und Produktion von Hybridkomponenten wie Hochvoltspeicher, E-Motore, Generatoren, Leistungselektronik und Ladegeräten sowie die Entwicklung von Software für Hybridsysteme konzentrieren. Ziel der Initiative ist es vor allem, standardisierte Hybridkomponenten zu entwickeln und dadurch für beide Konzerne bedeutende Kostenvorteile zu lukrieren.



Auch Mazda mit Elektroauto

Nun springt auch Mazda auf den "Elektrozug" der Branche auf. Die Japaner wollen bis zum Frühjahr 2012 ein Elektrofahrzeug auf Basis des Mazda 2 (Bild) serienreif entwickelt haben. Das Fahrzeug soll bei aufgeladenen Batterien eine Reichweite von 200 Kilometer haben und im ersten Jahr hauptsächlich an regionale regierungsbehörden und Flottenkunden verleast werden.

www.mazda.at


Volvo mit Dieselhybrid 

Auf dem Genfer Automobilsalon 2011 präsentiert Volvo eine seriennahe Version des ersten Diesel-Plug-in-Hybrids. Der V60 Hybrid (Bild) soll 2012 auf den Markt kommen. Der Volvo V60 Diesel-Plug-in-Hybrid kann sowohl ausschließlich mit Diesel als auch rein elektrisch gefahren werden. Als Elektrofahrzeug hat er eine Reichweite von 50 Kilometern, als Hybridfahrzeug soll er lediglich 1,9 Liter/100 km verbrauchen und damit nur 49 g/km CO2 ausstossen. Die Vorderräder werden von einem modifizierten D5 Fünfzylinder-Turbodiesel mit 2,4 Liter Hubraum und 215 PS angetrieben. An der Hinterachse arbeitet ERAD (Electric Rear Axle Drive) in Form eines Elektromotors mit 70 PS, der seine Kraft aus einer 12 kWh starken Lithium-Ionen-Batterieeinheit bezieht.

www.volvocars.at



Flottenverbrauch reduzieren

Derzeit liegt der CO2-Ausstoss aller Hyundai Modelle im Schnitt bei 136 g/km. Bis zum Jahr 2020 wollen die Koreaner den Flottenausstoss bis auf 95 g/km reduzieren. Mit dazu beitragen sollen auch Modelle wie der frisch renovierte Cityflitzer i10 (Bild), dessen zwei Benzinmotoren 108 bzw. 110 g/km CO2 im am Prüfstand abgeben. 

www.hyundai.at



Honda FCX Clarity

Mit der Brennstoffzelle auf Testfahrt 

 

Neun Jahre hat die Entwicklung des Honda FCX Clarity gedauert, nun ist das Brennstoffzellen-Elektrofahrzeug praktisch serienreif und bereits im Feldtest-Einsatz in den USA. Das Fahrzeug wird von einem Honda V Flow Brennstoffzellen-Stack mit Energie versorgt. Das heißt, die Brennstoffzelle erzeugt aus Wasserstoff und Sauerstoff Strom der in Lithium-Ionen-Batterien eingespeist wird. Aus dieser Batterie wiederum wird ein 100 kw starker Elektromotor versorgt, der alleine das Fahrzeug antreibt. So hat der FCX Clarity mit 4,2 kg komprimierten Wasserstoff (mit 350 bar) eine Reichweite von rund 460 Kilometer und als "Abgas" lediglich Wasserdampf.
Größtes Handycap ist derzeit die Versorgung mit Wasserstoff. In Österreich gibt es noch keine einzige öffentliche Wasserstoff-Tankstelle. Bis dato hat Honda 30 FCX Clarity gebaut. Die meisten davon sind in den USA im Testeinsatz. Für 600 US $ können Interessierte das Fahrzeug drei Jahre Probefahren. "umweltauto.at" konnte mit dem ersten in Österreich verfügbaren Fahrzeug bereits eine Testfahrt absovieren:
    
 

Der Honda FCX ist eine viertürige Mittelklasselimousine. Der Elektromotor ist vorne, der Wasserstofftank im Heck, unter dem Kofferraum eingebaut. Der FCX startet unhörbar. Das Anfahren erfolgt kraftvoll und mit dem Automatikgetriebe völlig problemlos. Zu hören ist lediglich ein leises, hohes Surren. Die 256 Newtonmeter Drehmoment des Elektromotors sorgen für gehörigen Vortrieb. Bei höheren Geschwindigkeiten sind Luftgeräusche das einzige was im Fahrgastraum zu hören ist. An diese entspannte Atmosphäre gewöhnt man sich gerne und rasch. Gewöhnungsbedürftig hingegen sind die Instrumente vor dem Fahrer. Das Tempo wird digital angezeigt, das Leuchtband, das sonst bei Honda-Modellen die Drehzahl anzeigt informiert hier über den Gesamtenergieverbrauch. Dazu gibt es in der Mitte dieser Armaturen noch eine kleine blaue Kugel, die bei uneffizienter Fahrweise zu einem orangen Ball anschwillt und so dem Fahrer optisch Zurückhaltung signalisiert. Doch das Fahrgefühl ist ein gutes. Man fühlt sich in frühere Science Fiction Filme versetzt in denen Turbinenautos durch das Bild düsen. Am Ende der kurzen Testfahrt freut man sich schon auf solch eine Autozukunft.


www.honda.at


Gediegene Sparsamkeit 

VW hat den Passat neu aufgelegt. Die Optik entspricht jetzt dem Marken-Look mit etwas mehr Kanten, die Ausstattung wurde gediegener und sämtliche Motoren im Leistungsspektrum von 105 bis 300 PS durch Überarbeitung um bis zu 18 Prozent sparsamer. Der "Sparefroh" ist der 1,6 TDI mit 105 PS, der lediglich 4,2 Liter Diesel im Schnitt (109 g/km CO2) verbrauchen soll (ab 27.990,- €). Weiters im Programm ist auch der BlueTDI mit 4,6 Liter Diesel-Durchschnittsverbrauch sowie der 1,4 TSI Bluemotion mit 122 PS und einem Benzinverbrauch von 5,9 Liter im Schnitt. 

www.volkswagen.at


Hyundai baut BlueDrive aus

Hyundai erneuert seine Modellreihe mit dem ix20, der dem bisherigen Matrix als kompakter MPV nachfolgt. Auch vom ix20 wird es zwei sparsame BlueDrive Modelle geben. Diese verfügen über eine Start- und Stopp-Automatik, optimierte Starter- und Lichtmaschinentechnik, einem intelligenten Batterielade-Management-System sowie einer Unterbodenverlkeidung zur aerodynamischen Optimierung. Die beiden ix20 BlueDrive Modelle gibt es mit 78 und 90 Diesel-PS und mit einem Verbrauchswert, laut Hersteller, von 4,3 Liter/100 Kilometer.

www.hyundai.at



C-ZERO von Citroen 

Der C-ZERO nennt Citroen sein erstes, reines Elektrofahrzeug. Es wird von einem Synchronmotor mit Permanentmagnet und einer Nennleisdtung von 47 kW (64 PS) angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h, die Reichweite rund 150 Kilometer. Die Lithium-Ionen-Batterien mit einer Gesamtkapazität von 16 kWh können in sechs Stunden komplett an der Steckdose aufgeladen werden. Der in Zusamenarbeit mit Mitsubishi entwickelte C-ZERO verfügt über vier Sitzplätze und ein Kofferraumvolumen von 166 Liter. Dazu gibts auch noch ESP, sechs Airbags und Klimaanlage serienmäßig. Der C-ZERO ist ab Ende dieses Jahres auch in Österreich verfügbar und ab 466,- € im Monat zu leasen.

www.citroen.at




Seat setzt auf TSI 

Nach dem Diesel-Boom des letzten Jahrzehnts setzt Seat nun auf eine konsequente Verbesserung des Benzinantriebs. TSI heisst das Schlagwort und meint Dowensizing bei Motoren gepaart mit dem Einsatz von Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung. Erreicht wird dadurch eine höhere Effizenz des Motors bei kleinerem Hubraum. Durch eine Drehmomentsteigerung kann in niedrigeren Gängen gefahren werden was auch zu weniger Verbrauch führt. Derzeit git es den TSI in drei Varianten von 105 PS bis 150 PS. Der stärkste Vertreter findet auch Verwendung im neuen Alhambra (Bild). Die Seat Benzin-Flotte hat in Österreich schon einen Verkaufsanteil von über 50 Prozent.

www.seat.at



"BlueOne" von Hyundai 

Auch Hyundai springt nun auf den Elektro-Zug auf und stellte in der koreanischen Hauptstadt Seoul den "BlueOne" (Bild) vor, ein Elektromobil auf Basis des i10 vor. Ein Permanent Magnet Synchronmotor mit 61 kW, Lithium Ionen Polymer Batterien mit 16,4 kWh und EV Steuerkomponenten ersetzen den Benzinmotor. Die Reichweite soll bei 140 km, die Höchstgeschwindigkeit bei 130 km/h liegen. Produktionsstart ist Oktober dieses Jahres. Ob und wann der "BlueOne" auch seinen Weg nach Europa findet steht noch nicht fest.


www.hyundai.at



Fiat 500 TwinAir 

Drei Jahre nach seiner Markteinführung präsentiert Fiat auf dem Pariser Autosalon mit dem TwinAir einen völlig neuen, sparsamen Benzinmotor für den Fiat 500. Der Zweizylinder-Turbo leistet mit einem Hubraum von 900 ccm 85 PS und weist mit 92 g/km die weltweit besten CO2-Emissionswerte für Benzin-Triebwerke auf. Der neue Motor wird sowohl in der Limousine (Bild) als auch im Cabrio angeboten. Zu dem niedrigen Benzinverbrauch tragen auch eine Start/Stop-System bei sowie ein auf Knopfdruck wählbarer ECO-Modus, der Motorleistung und Drehzahl, beispielsweise für den Stadtbetrieb, reduziert.

www.fiat.at

Elektromobil zu kaufen 

Ab sofort ist mit dem Mitsubishi i-MiEV (Bild) das erste serienmäßige Elektromobil eines Großherstellers in Österreich käuflich zu erwerben. Allerdings ist der Stromer vorläufig nur für Firmenkunden zu erwerben. Ab 35.900 Euro oder einer monatlichen Leasingrate von 499 Euro erhält man das viertürige Fahrzeug mit vier Sitzen, 216 Liter Kofferraumvolumen und einem Permanent Magnet Synchron-Elektromotor mit 67 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 180 Nm.  Die Recihweite soll 150 Kilometer betragen, die Höchstgeschwindigkeit bei 130 km/h liegen. Aufgeladen wird der i-MiV an der Steckdose.

www.mitsubishi.at


Peugeot mit Dieselhybrid

Peugeot bringt als erster Hersteller weltweit einen Diesel-Vollhybrid auf den Markt. Vorgestellt wird der Peugeot 3008 Hybrid4 auf dem Pariser Autosalon, zu haben ist er ab dem Frühjahr 2011. Der 3008 Hybrid4 kombiniert einen 163-PS-Diesel mit einem 37-PS-Elektromotor (Verbrauch 3,8 Liter). Die Kraft wird mittels Allrad auf die Straße übertragen.

www.peugeot.at


Honda Jazz als Hybrid 

Honda erweitert seine Hybrid-Baureihe auch in das B-Segment. Auf dem Autosalon in Paris feiert der Jazz Hybrid seine Premiere. Der IMA-Parallel-Hybridmotor und das Steuerungssystem, die Kernelemente des Jazz Hybridantriebs, versehen bereits in den Modellen Insight und CR-Z Hybrid ihren Dienst. Geplanter Verkaufsstart in Österreich ist im Frühjahr 2011.

www.honda.at


Österreichs CO2-Sparer 

Neun Neufahrzeuge sind am österreichischen Markt derzeit erhältlich deren CO2-Ausstoß nach Werksangaben unter 100 g/km liegt. Spitzenreiter im sparsamen CO2-Ausstoß ist der Smart cdi mit lediglich 86 g/km gefolgt vom Seat Ibiza ecomotive TDI und dem Toyota Auris Hybrid mit jeweils 89 g/km.

Die Rangliste:
1. Smart cdi                              54 PS                 86 g/km CO2
2. Seat Ibiza ecomotive TDI     75 PS                 89 g/km CO2
2. Toyota Auris Hybrid              75 PS                 89 g/km CO2
3. Toyota Prius                         99 PS                 92 g/km CO2
4.Opel Corsa ecoflex 1,3         75 PS                 95 g/km CO2
5. Ford Fiest econetic 1,6        98 PS                 98 g/km CO2
6. Volvo C30 DRIVe               115 PS                 99 g/km CO2
    Volvo S30 DRIVe               115 PS                 99 g/km CO2
    Volvo V30 DRIVe               115 PS                 99 g/km CO2
    Citroen C3                           92 PS                 99 g/km CO2
    Peugeot 207                        92 PS                 99 g/km CO2
    Toyota IQ Benzin                 65 PS                 99 g/km CO2
           


Neuer Sparrekord

Nissan hat einen neuen 1,2-Liter-Benzinmotor entwickelt, das Triebwerk soll im  Micra (Bild) zum Einsatz kommen. Dabei soll die Leistungsausbeute eines 1,5-Liter-Motors mit der CO2-Emission von lediglich 95 g/km kombiniert werden. Nissan will damit den geringsten Kraftstoffverbrauch eines serienmäßigen Benzin-Pkw erreichen. Der neue Dreizylinder arbeitet mit Kompressoraufladung und wird in der ersten Jahreshälfte 2011 auf den europäischen Märkten eingeführt.

www.nissan.at


Sportlich sparsam  

Sparsam muss nicht gleichzeitig spassarm sein. Honda bringt dazu den Beweis mit dem neuen CR-Z. Der Nachfolger des legendären CRX Sportcoupes ist das erste serienmäßig Hybrid-Coupe. Unter des Haube des Japaners steckt größenteils die Technik des Insight. Ein 1,5 Liter großer Vierzylinder und ein Elektromotor sorgen für eine Systemleistung von 124 PS. Beim Verbrauch verspricht Honda fünf Liter auf 100 Kilometer. Spitze 200 km/h, Preis: 22.200,- €. 

www.honda.at


Sinkende CO2 Bilanz

Der durchschnittliche CO2 - Ausstoß bei Neuwagen ist im Vorjahr um 7 g/km gesunken. Das zeigen Berechnungen vom Umweltbundesamt und dem ÖAMTC. Damit setzt sich ein Trend der letzten Jahre fort. Aus der Zulassungsstatistik wird klar, dass die österreichischen Autokäufer verstärkt zu sparsameren Kleinwagen greifen. Die EU-weiten Vorgaben liegen allerdings noch ein Stück unter den derzeitigen Zahlen. So soll 2012 im Schnitt ein Ausstoss von 130 g/km und 2020 nur mehr 95 g/km CO2 erreicht werden.

Durchschnittlicher CO2-Ausstoss (g/km)

Jahr               Benzin             Diesel               Gesamt
2006               163                   164                    163,6
2007               161                   164                    162,8
2008               155                   160                    157,7
2009               148                   153                    150,3




Denzel Umweltberatung 

Das Autohaus Denzel setzt auf Umweltberatung. Im Megadenzel-Shop in Wien Erdberg gibt es ab sofort unter dem Motto "Denzel Green Drive" ein Beratungszentrum für umweltfreundliche Mobilität. Dort erfahren Umweltbewusste Autofahrer alles über Erdgas-, Elektro-, und Bioethanolautos, über CO2-sparende Technologien der Denzel-Automarken bis hin zum CarSharing aus dem Hause Denzel. 

www.denzelgreendrive.at


"Opel goes Hybrid" 

Einen eigenen Zugang zum Thema Hybrid bietet Opel seine Kunden an: Wer sich bis 28. Februar für einen Opel-Neuwagen entscheidet erhält mit dem eco-Paket "serienmäßig" auch eine ÖBB-Vorteilskarte sowie einen 100 Euro Ermäßigungs-gutschein für ein KTM-Fahrrad. Nachhaltige Mobilität und umweltbewusste Nutzung der verschiedenen Verkehrssysteme ist das Ziel der Kooperation zwischen Opel, der ÖBB und dem österreichischen Fahrradhersteller KTM. Zum Jubiläum "111 Jahre Opel Automobile" wird Opel zusammen mit KTM übrigens ein spezielles Elektro-Bike auf den Markt bringen.


www. opel.at



Vienna Autoshow 2010




CO2-Malus wurde verschärft

Mit 1. Jänner dieses Jahres wurde der NoVa-Malus für erhöhte CO2 Emissionen bei Neufahrzeugen verschärft. Der CO2-Grenzwert beim Malus der NoVa-Berechnung wird gesenkt. Bisher bezahlte man für jedes Gramm CO2, das die Marke von 180g/km überstieg, einen Malus von je 25 Euro. Diese Grenze wurde mit 1. Jänner von 180g auf 160 g/km gesenkt.



Sparsamere Palette 

Seat will seine Fahrzeugpalette in Zukunft noch sparsamer machen. Nach der Einführung der ecomotiv-Modelle von Leon und Ibiza (Bild)  werden nun auch Leon, Altea und Altea XL mit einer Start-Stopp-Atuomatik ausgerüstet. Dies Technik schaltet den Motor bei Stillstand, beispielsweise vor einer roten Ampel ab, um ihn bei Kupplungsbetätigung sofort wieder zu starten.

www.seat.at




Emissionsfrei im Alltag 

Als erste europäische Automobilhersteller wollen Smart und Mercedes-Benz jetzt mit  alltagstauglichen Fahrzeugen ins Zeitalter der Elektromobilität starten. Der neue Smart "fortwo electric drive" (links im Bild) will die Pionierrolle bei den batterie-elektrischen Fahrzeugen übernehmen. Die Reichweite von bis zu 135 Kilometern ermöglicht emissionsfreies Fahren im urbanen Umfeld. Als Ergänzung dazu sieht Mercedes die B-Klasse "F-CELL" (rechts). Als Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle verbindet sie lokal emissionsfreies Fahren mit dem Vorteil einer größeren Reichweite von bis zu 400 Kilometern und eignet sich so auch für längere Distanzen.
Der Zweisitzer wird zunächst in sechs europäischen Ländern sowie in den USA und Kanada im Rahmen eines Leasing- beziehungsweise Mietmodells an ausgewählte Kunden ausgeliefert. Ab 2012 wird er  in Großserie produziert und normal im Handel verfügbar sein.
Auch die B-Klasse "F-CELL" wird in einer Kleinserie bereits montiert. Im kommenden Jahr werden die ersten der rund 200 Fahrzeuge in Europa und den USA ausgeliefert.


www.mercedes.at



ion "Zero Emissions"

Peugeot präsentiert mit dem ion ein neues Elektromobil. Seine Leistung von 64 PS und seineReichweite von 130 Kilometern wird dank Lithium-Ionen-Batterien erreicht. Sie lassen sich in nur 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Eine Komplettladung benötigt rund sechs Stunden. Der ion verfügt über 4 Türen, 4 Sitze, eine Länge von 3,48 und einen Wendekreis von 4,5 m. Ende 2010 will Peugeot als einer der ersten Hersteller mit diesem Voll-Elektrowagen in Europa auf den Markt kommen.

www.peugeot.at


Neue DRIVe-Modelle

Volvo erweitert seine Ökoflotte. Neben den bisherigen DRIVe-Modellen C30, S40 und V50 kommen weitere Versionen hinzu. S80 und V70 mit jeweils 129 g/km CO2-Ausstoß. XC 60 und XC 70 (Bild) mit Frontantrieb mit bis zu 159 g/km CO2. Dazu erhalten die bisherigen DRIVe-Modelle C30, S40 und V50 eine Start-Stop-Motor-Automatik mit deren Hilfe der Verbrauch und damit der CO2 Ausstoß weiter gesenkt werden kann (auf bis zu 104 g/km). Alle  Fahrzeuge  verfügen unter anderem über  ein  modifiziertes Motormanagement, optimierte Kühlluftführung mit teilabgedecktem  Frontgrill, eine längere Getriebeübersetzung, Leichtlauf-Getriebeöl, rollwiderstandsarme Reifen, Windabweiser vor den Vorderrädern sowie eine Schaltpunktanzeige.

www.volvocars.at




VW Polo in Neuauflage 

VW bringt den neuen Polo nach Österreich. Äußerlich und Innerlich ist der Kleinwagen auf Golf II Niveau gewachsen. Auch im Fahrverhalten und Anmutung will der neuen Polo seinem größeren Bruder ähneln. Der Kleinwagenmarkt ist in Österreich auf einem stabilen hohen Niveau und hat sich von 25,8 % auf 27,6 % Marktanteil in den letzten fünf Jahren entwickelt. Die umweltfreundlichste Version ist der 1,6 TDI mit 75 PS und 109 g/km CO2-Ausstoss. Bluemotion-Versionen vom neuen Polo sollen zum Jahreswechsel folgen.

www.volkswagen.at


Toyota Prius die 3. 

Toyota bringt die dritte Auflage des Hybridautos Prius ab sofort nach Österreich. Äußerlich erinnert die aerodynamische Karosserie an die Designstudie ECO-ICON. Dazu wurde der Hybridstrang der 2. Generation weiterentwickelt. Statt des 1,5 Liter Motor, arbeitet nun ein 1,8 Liter Benzinmotor mit 99 PS Leistung in dem Vollhybrid-Fahrzeug. Die Gesamtleistung, inklusive Elektromotor konnte von 113 PS auf 136 PS gesteigert, der Verbrauch auf 3,9 Liter/100 Kilometer gesenkt werden. Damit läge der CO2-Ausstoß bei 89 g/km. Der neue Prius lässt sich auf Knopfdruck auch bis zu zwei Kilometer lang rein elektrisch fahren. Preis ab 26.340,- €

www.toyota.at



Hyundai i30 mit Start-Stopp-Automatik




www.hyundai.at


Auch Ford lässt sparen - mit Econetic



www.ford.at


Mitsubishi präsentiert MiEV-Elektroauto

www.mitsubishi.at


Bald auch Elektroautos zu mieten   

Nissan und Europcar wollen die Einführung von Elektrofahrzeugen (EV = Electric Vehicle) fördern. Bereits ab 2010 sollen der japanische Automobilhersteller und der europäische Autovermieter mit der Vermietung umweltschonender "Stromer" beginnen. Die Kooperation sieht die Förderung emissionsfreier Mobilität weltweit vor. Europcar wird die ersten EV´s zunächst in Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Italien, Portugal, Großbritannien, Australien und Neuseeland einsetzen und das Angebot dann stufenweise auf andere Länder ausweiten.



Auch Audi spart  

Bis zum Jahr 2012 will Audi den Verbrauch seiner Modellpalette um 20 Prozent senken. Dazu beitragen sollen Technologien des "modluaren Effizienzbaukastens". Zwei neue Teile dieses Baukastens sind ein Start-Stop-System sowie ein Bordcomputer mit Effizienzprogramm, die beide ab sofort in den modellen verfügbar sind. Sie ergänzen das Rekuperationssystem, das in vielen Modellen bereits angeboten wird und das beim Bremsen Energie für das Bordnetz wieder zurückgewinnt.
Das Start-Stop-System schaltet den Motor bei Stillstand ab und ist vor allem im Stadtverkehr effizient. Der neue Bordcomputer ist eine Erweiterung des Fahrerinformationssystems und gibt dem Fahrer Empfehlungen für effizienteres Fahren (Siehe Bild). Der Effizienzbaukasten wird quer über die Modellrange erhältlich sein.

www.audi.at


Die Elektro-Zukunft 

Mit dem Kangoo be bop ZE (=Zero Emission/ Bild oben) gibt Renault einen Ausblick auf die, in naher Zukunft geplante Einführung von Serienfahrzeugen mit Elektroantrieb. Der Elektromotor der weiter entwickelten Studie leistet 60 PS bei. Die Lithium-Ionen-Batterie verfügt über eine Kapazität von 15 kWh und soll zum Marktstart im Jahr 2011 eine Reichweite von 160 Kilometer ermöglichen.  Per integriertem Kabelanschluss kann die Batterie im Schnellladeverfahren innerhalb von 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Eine vollständige Ladung im Standardmodus ist über Nacht zu erledigen.

www.renault.at


FCX ist "World Green Car" 

Als umweltfreundlichstes Autos der Welt wurde das Brennstoffzellenfahrzeug FCX Clarity von Honda bei der New York International Auto Show ausgeziechnet. Bereits zum zweiten mal nach dem Civic Hybrid im Jahr 2006 konnte Honda diese Auszeichnung erringen. Der FCX Clarity ist eine wasserstoff-betriebene Limousine mit einer Recihweite von rund 430 Kilometer, einem äquivalanten Verbrauch von 3,3 Liter Benzin auf 100 Kilometer sowie Null Emissionen. Seit 2008 fährt der FCX Clarity in Kleinserien-Leasing in Japan und in Kalifornien. Ob und wann der FCX auch in Europa eingeführt wird steht noch nicht fest.

www.honda.at



Insight, der günstigste Hybrid

Über 300.000 Hybridautos hat Honda in den letzten 10 Jahren bereits weltweit verkauft. Am 17. April kommt der neue Insight auch in Österreich auf den Markt. Der Wagen ist auf fast 4,40 Meter gewachsen und bietet Platz für fünf Personen und 408 l Gepäck. Als Antrieb dienen auch im neuen Insight ein 88-PS-Benziner, der von einem 14-PS-Elektromotor vor allem beim Beschleunigen unterstützt wird. Der Parallel-Hybrid soll im Schnitt nur mehr 4,4 Liter Sprit verbrauchen und damit einen CO2 Ausstoss von 101 g/km aufweisen. Stolz ist Honda darauf mit dem Insight das günstigste Hybrid-Fahrzeug in Österreich anzubieten. Der Preis startet bei 19.990,- €. Dazu gibt es auch noch eine achtjährige Garantie auf alle Hybridteile einschließlich der Batterie. 

www.honda.at



Sparsamerer Freelander 

Als erstes Geländefahrzeug bietet Land Rover den Freelander TD4 mit einer Start-Stop-Automatik an. Wie bei etlichen Personenwagen schon üblich schaltet sich der Motor bei völligem Stillstand des Fahrzeuges automatisch ab. Bei Betätigung des Kupplungspedales startet der Motor wieder. Damit soll der Durchschnittsverbrauch des Freelanders TD4 von 7,5 auf 6,7 Liter gesenkt werden, wodurch sich der CO2-Ausstoss um acht Prozent verringert. Den Freelander TD4_e gibt es mit 152 PS ab 29.900,- €.

www.landrover.at



92% für Umstieg auf Umweltauto 

Bei einer Umfrage der Sachverständigenorganisation DEKRA unter 1.250 deutschen Autofahrern können sich 92,4 Prozent einen Umstieg auf ein Auto mit alternativer Antriebstechnik grundsätzlich vorstellen. Die favorisierte Technik ist der Gasantrieb (43,8 Prozent), gefolgt von den Hybridfahrzeugen (36,8 Prozent), den Elektroautos (22,0 Prozent) sowie den Biodiesel/Ethanol-Antrieb (12,5 Prozent).                                                                                                             Die meisten Autofahrer würden bei solch einem Umwletauto auch Nachteile in Kauf nehmen. Am ehesten wird die geringere Fahrleistung (61,5 Prozent) und eine geringere Reichweite (40,6 Prozent) akzeptiert, mit einem dünneren Tankstellennetz können sich 37,3 Prozent abfinden. 17,7 Prozent der Befragten würden allerdings keine Nachteile akzeptieren. Zwei von drei Autofahrern würden bei einem Umweltauto auch einen höheren Anschaffungspreis akzeptieren, wenn das Fahrzeug durch Fördermittel oder niedrige Betriebskosten attraktiv gemacht wird.                                                                                                                 Viele Autofahrer (71,1 Prozent) orten in punkto Umweltauto noch ein erhebliches Informationsdefizit. Bei den Frauen fühlen sich nur 19,3 Prozent über Alternativautos ausreichend informiert.

www.glocalist.com



Volvo mit DRIVe-Palette 

Volvo bringt die neuen DRIVe  - Modelle, die Bestwerte bei Verbrauch und Emissionen erzielen sollen. So erreichen die mit Start-/Stopfunktion ausgerüsteten 1,6D DRIVe-Modelle C30, S40 und V50 Werte von nur 3,9 l/100km bis 4,0 l/100 km (sind 104 g/km bis 107 g/km CO2-Ausstoß). Erstmals werden auch Volvo V70, S80, XC60 und XC70 als DRIVe-Varianten angeboten. Hier liegen die Verbrauchs- und Emissionswerte bei 4,9 l/100 km oder 129 g/km. Die DRIVe-Versionen der Modelle XC60 und XC70 sind mit Frontantrieb und einem neuen 2,4D-Fünfzylinder-Dieselmotor mit 175 PS ausgerüstet. Dabei liegen die Werte bei 6,0 l/100 km sowie 159 g/km. Die Modelle werden ab Mitte 2009 erhältlich sein.

www.volvocars.at


Fiat mit PUR-O2-Modellen

PUR-O2 nennt Fiat seine besonders umweltfreundlichen Fahrzeuge. Bei den, mit diesem Label gekennzeichneten Autos verringern Maßnahmen wie ein Motor-Start-Stop-System, rollwiderstandsarme Bereifung, aerodynamische Fahrwerksverbesserungen, Getriebeabstufungen mit optimierter Übersetzung oder Eingriffe in das Motormanagement den CO2 Ausstosses um bis zu 10 Prozent. Angeboten werden Fiat 500, Bravo und Croma mit dem PUR-O2 Label. Spitzenreiter dieser Palette ist der Fiat 500, der in Verbindung mit dem Dualogic Getriebe lediglich 110 g/km CO2 ausstösst.

www. fiat.at




Toyotas Elektrozukunft 

Am Automobilsalon in Detroit präsentierte Toyota die Elektrostudie FT-EV (Bild) als Vorreiter für ein Elektroauto, das 2012 auf den Markt kommen soll. Das so- genannte BEV (battery-electric-vehicle = Batterie-Elektro-Fahrzeug) wird für Stadtbewohner und Berufspendler in urbanen Gegenden konzipiert, die mit ihrem Fahrzeug am Tag durchschnittlich bis zu 80 Kilometer zurücklegen. Der FT-EV basiert auf dem kürzlich von Toyota vorgestellten Kleinstwagen iQ.

www.toyota.at




BlueZERO Konzept von Mercedes  

Mit dem seriennahen Concept BlueZERO will Mercedes-Benz den Weg in eine umweltverträgliche Elektromobilität zeigen. Das modulare Konzept ermöglicht auf Basis einer Fahrzeug-Architektur drei Modelle mit unterschiedlichen Antriebskonfigurationen:

den BlueZERO E-CELL mit batterie-elektrischem Antrieb und einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 200 Kilometer,
den BlueZERO F-CELL mit Brennstoffzelle, der eine elektrische Reichweite von deutlich über 400 Kilometer erzielt,
und den BlueZERO E-CELL PLUS mit Elektroantrieb und zusätzlichem Verbrennungsmotor als Stromgenerator. Diese Version erzielt eine Gesamtreichweite von bis zu 600 Kilometer und fährt rein elektrisch bis zu 100 Kilometer weit.


www.mercedes.at


"Klimakatastrophe nicht haltbar"   

Der deutsche Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne (Bild), ehemaliger „Wetterfrosch“ des ZDF, wendet sich in einem deutlichen Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel und fordert sie zu einem Gespräch unter Fachleuten auf. Seine Botschaft: die "Klimakatastrophe" und deren angebliche Ursache, das CO2 seien eine fachlich und sachlich unhaltbare These. Dieses Vokabel verbreite diffuse Weltuntergangsängste. Den angeblichen Treibhauseffekt lehnt Thüne klar als eine raffinierte wissenschaftliche Lüge ab. Die Erde strahle sehr wohl Energie und Wärme ins All ab, und eine klare Nacht führe sofort zu einer sehr merklichen Abkühlung der sonnenabgewandten Erdseite.

"Sehr geehrte Frau Merkel, dies alles wissen Sie und verfolgen dennoch die so genannte Klimaschutzpolitik. Sie fordern den Menschen Opfer ab, obwohl der Mensch das Klima gar nicht ändern kann!", so Wolfgang Thüne, der die Bundeskanzlerin auffordert, sich mit Meteorologen zu dem Thema "Klima" zusammenzusetzen und dabei auch seine Mitarbeit anbietet.

www.secret.tv


   

Mercedes S 400 mit BlueHybrid 

Mit dem S 400 BlueHybrid bringt Mercedes-Benz im Sommer 2009 sein erstes Pkw-Modell mit Hybridantrieb auf den Markt. Die Kombination aus dem weiterentwickelten V6-Benzinmotor mit einem speziell entwickelten Hybridmodul soll den S 400 BlueHYBRID zur weltweit sparsamsten Luxuslimousine mit Ottomotor machen. Der Benzinverbrauch beträgt laut Herstellerangaben lediglich 7,9 Liter pro 100 Kilometer. Das ergibt einen CO2-Ausstoß von nur 190 Gramm pro Kilometer. Der 3,5-Liter-Benzinmotor entwickelt 279 PS, der Elektromotor 20 PS sowie ein Startdrehmoment von 160 Nm. Die kombinierte Leistung beträgt somit 299 PS, das kombinierte maximale Drehmoment 385 Newtonmeter.

www.mercedes.at


Wer schummelt nicht? 

 Das deutsche Fachblatt Autobild überprüfte die Verbrauchsangaben der Hersteller von neun verschiedenen 5-Liter-Autos. Das Ergebnis: Die ehrlichen, allen voran der Peugeot 308 HDi 110 SW (Bild) mit einer tatsächlichen Abweichung von 0,2 Liter von dem angegebenen Verbrauchswert, vor dem Mercedes 170 NGT und dem VW Golf 1,9 TDI. Als Schönfärber stellten sich der Audi A3 TDIe, der Fiat 500 1,3 Multijet sowie der Toyota Prius heraus. Als Schummler ortete die Autobild den Mini Cooper D Clubman, den Smart Fortwo Coupé sowie das BMW 320d Coupé mit Verbrauchsabweichungen von bis zu 39 Prozent vom im Katalog versprochenen Wert.

www.autobild.de


Horx: Warnung vor Ökofaschismus  

Ein strenger Staat, mehr private Bildung und ein neuer Umweltextremismus - das sind laut Zukunftsforscher Matthias Horx drei große Trends des kommenden Jahres. Der Kampf gegen den Klimakollaps werde dabei zur „Weltrettungsreligion“ erhoben, sagte Horx der Nachrichtenagentur AP. „Im Zentrum steht eine apokalyptische Weltvorstellung, die den Einzelnen oder ganze Gesellschaften zum Sünder deklariert“, so Horx.
Die Vision der Klimakatastrophe weise viele Parallelen zu Religionen und Kulten auf, erklärte der Zukunftsforscher. Schon heute müsse Umweltverschmutzung wie eine Sünde gebeichtet und mit Formen behandelt werden, die an den Ablasshandel des Mittelalters erinnerten.
Diese Logik des Sündenablasses werde sich künftig gewaltig ausdehnen. Zudem biete der Klimakollaps einen Lebenssinn: Energiesparen und Kohlendioxid-Vermeidung würden zu einer Art Ritual, das wie in vielen Religionen den Alltag strukturiere.
„In den nächsten Jahren werden wir erleben, wie im Namen des Klimas immer mehr Verhaltensnormen entstehen, das kann bis an den Rand eines Ökofaschismus gehen“, so Horx


www.zukunftsinstitut.de

Foto: Klaus Vyhnalek


Wer verursacht die Klimaerwärmung?

Ist die laufende Klimaerwärmung doch nicht so sehr vom Menschen abhängig wie gedacht? Der Umweltforscher Georg Delisle von der deutschen Bundesanstalt für Geowissenschaften in Hannover bezweifelt diesen Zusammenhang. Abgase hätten sicherlich schädliche Wirkung, doch in welchem Umfang tragen sie zum Klima bei? „Eine Reihe von natürlichen Effekten, die unser Klima beeinflussen, werden von uns Wissenschaftlern aber noch nicht wirklich verstanden“, so Delisle. Beispielsweise die Strahlung aus dem Kosmos oder die Sonnenaktivitäten. Ohne Verständnis dieser Einflüsse und ihre Auswirkungen könnten keine aussagekräftigen Klimamodelle erstellt werden. Immerhin hätte es in den letzten 6000 Jahren ständig Klimaschwankungen gegeben, und da wäre die Welt in keiner Weise vom Menschen industrialisiert gewesen.


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